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www.koerbezirk-nf.deDie Internetseite des Körbezirk Nordfriesland soll jedem Züchter des Körbezirkes NF die Möglichkeit geben, sich selbst, seinen Zuchtbetrieb und Zuchterfolge zu präsentieren, sowie Interessierten und Kunden vorzustellen, bzw. über das Internetportal des Körbezirks NF zu bewerben.
Als Mitglied des Körbezirks NF kann hier der eigene Betrieb und die eigene Internetseite aktiv mit Text, Fotos und Videos beworben werden, können Fohlen, Reitpferde und Reitsportzubehör im Anzeigenmarkt angeboten werden und aktuelle Neuigkeiten sowie Termine, Reitsporterfolge etc. als Neuigkeiten gepostet werden. Des weiteren ist die Internetseite des Körbezirkes NF für jeden Züchter auch eine Informationsquelle über aktuelle Termine des Körbezirks und Verbandes, sowie interessante Meldungen aus dem Verband, dem Körbezirk, von anderen Züchtern und aus dem Reitsport im Allgemeinen.
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FEI-Dressurreglement: FN wird der „Blood Rule“ nicht zustimmen
Susanne Hennig
Warendorf (fn-press). Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) wird der geplanten Änderung des internationalen Dressurreglements nicht zustimmen. Generalsekretär Soenke Lauterbach erklärte: „Wir haben die Reaktion unserer Sportler, Richter, Tierärzte und Mitglieder auf die sogenannte Blood Rule falsch eingeschätzt.“
Bei der Generalversammlung des Weltverbandes FEI Mitte November in Rio de Janeiro soll auch über Änderungen des Dressurreglements entschieden werden. Zum Streitpunkt geriet ein Paragraph, der inzwischen als „Blood Rule“ diskutiert wird. Konkret heißt dies: Blutet ein Pferd im Wettbewerb am Maul, an den Beinen oder anderen Körperstellen, wird es vom Chefrichter abgeläutet. Lediglich bei Olympischen Spielen und internationalen Championaten kann ein Pferd erneut aufs Prüfungsviereck, wenn die Veterinärkommission eine nur oberflächliche Wunde diagnostiziert hat und die Blutung von sich aus zum Stillstand gekommen ist. An dieser Ausnahmeregelung, der die deutsche FN bei der Generalversammlung zustimmen wollte, entzündet sich die Kritik. Generalsekretär Soenke Lauterbach: „Natürlich will niemand ein verletztes Pferd im Wettbewerb sehen, darüber sind sich alle einig. Dennoch stand der Vorwurf im Raum, dass der Verband den Tierschutz auf Championaten weniger achtet als im normalen nationalen und internationalen Turniersport. Dass dieser Eindruck entstanden ist, bedauern wir sehr.“
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Warendorf (fn-press). Buch- und Pferdeliebhaber dürfen sich freuen: Ein Klassiker ist wieder da! In neuer Verpackung und mit aktuellen Ergänzungen ist das Buch „Das DressurPferd“ Bildband, Reitlehre und Biographie in einem, geschrieben von einem Praktiker für die Praxis: Harry Boldt.
Mit jeweils zwei Gold- und zwei Silbermedaillen bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften und fünf Gold-, vier Silber- und zwei Bronzemedaillen bei Europameisterschaften gehörte Harry Boldt über 20 Jahre lang zu den besten Dressurreitern der Welt. 1978 erschien die erste Auflage seines Buches „Das DressurPferd“ als anschauliche Bedienungsanleitung für perfekt ausgeführte Dressurlektion. Boldt beschreibt darin die Ausbildung des Pferdes bis zur höchsten Klasse, welche Trainingsmethoden er selbst ausprobiert hat, bei welchem Pferd welche Methode sinnvoll ist und wie man Dressurpferde mit Erfolg korrigieren kann. Es war und ist das Buch eines Mannes, der so schreibt, wie er spricht: einfach und verständlich! Ergänzend dazu zeigen Fotoserien mit Zeitlupenfotos von neun Bildern pro Sekunde die Bewegungsabläufe der Dressurlektionen in Einzelheiten, die das menschliche Auge sonst nicht wahrnehmen kann.
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